Die Schatten durch des Mondes Licht
Gewählt hab ich einst diesen Weg.
Ich werde dir beweisen,
was für mich zählt.
Dir sagen was,
mir der letzte Traum verrät.
Bildnis des silbrigen Mondes,
dessen Macht ich dir zeige,
hier bin ich mit neuer Macht
erwacht.
Ein Gedanke mehr an dich,
daran erfeue ich mich.
Vom schwarzen Horiznot
zerbrechen die Schatten,
durch des Mondes Licht.
Mond:
Auf die Dunkelheit trifft nun
der Schein des Mondes ein.
Treffe jetzt die Dunkelheit
Schein des Mondes.
Mondschein und Dunkelheit
Gebrannt aus Blut,
dies Trank
Eine Lust aus Blutigen Gedanken
daraus sich Bilder
erschaffen lassen.
Hinauf in den Turm,
auf Mondesschein trifft
die Dunkelheit ein.
Von mir sind gemalt
die Bilder in der Finsternis.
Eingetraucht in die Nacht,
bin ich wie ein Schatten
in der Nacht.
Am Horizont der Mond
Hinauf zum Mond,
der dort am Horizont krond.
Zum Mond hinauf,
steck er dies Schwert aus.
Dies Schwert um zu zeigen,
dass er nun zum Krampf
bereit ist,
bist du soweit um
durch Feuer zugehen.
Durch Feuer zugehen,
der Gefahr ins Auge zu sehen.
Überall liegt hier kalter Schnee,
wie im Weiss scheint alles verloren,
denn blickst du bis
zum Horizont auf Eis und Schnee.
Der Vollmond im Herbst
Der Vollmond im Herbst
bewegt einiges,
es wird sich zeigen,
was passiert,
hier in diesen verregenten Land,
am Rande des Nebels
erfüllten Waldes,
es sieht geheimnisvoll aus.
Dieser erleuchte Ort in Mondesschein:
Trink aus dem kristallen klaren Ozean,
alles an diesen Ort
erinnert an einen Traum.
An diesen vom Mondschein erleuchte Ort
im Nebel tief verwebt,
erheben sich die Ratten
aus ihren Schattenlöchern.
In den Bäumen erklingt
der Ruf der Eule.
Hier ist man mittendring
in einen Nachttraum.
Dieser Ort im Mondesschein,
eine Welt für sich.
Dies Silbiges Bildnis
Der hoch stehende Vollmond,
noch ein Gedanke
mehr an dich.
Im silber wird
dieser Rosengarten getaucht,
ein Hauch von Blutenduft
liegt in der Luft.
Diese silbiges Bildnis,
wie ein Geheimnis
in der Finsternis.
Vor schwarzen Horizont
zerbrechen die Schatten
im Licht des Mondes.
Im schwarzen Raum der Nacht
Ich bin wie ein Licht im Nebel,
in einer Welt der Finsternis.
Dies Schwert halt ich bereit
zur späten Zeit,
zum Krampf ums Paradies.
Im Schattenspiel der Nacht,
viel Geheimnis um Mitternacht.
Steht der baum im Schein des Mondes.
Ein dunkel Traum im schwarzen Raum
der Nacht.
Schwarzer Spiegel
Flammenschein in der Dunkelheit,
weit entfernt vom Sonnenschein.
Lieblicher Wein,
ein Trofen beruhrt
leicht mein Leib.
Fensterscheibe
-Schwarzer Spiegel
Blicke führen
durch die Finsternis.
Schatten tanzen im Schein
dieser Flammen
Durch diese Finsternis
hindurch fällt
mein Blick auf kalten Schnee.
Was fehlt mir?
Hab es eben noch gewusst.
Doch die Nacht
hat mich gekusst.
Was mache ich hir eigentlich
an diesen seltsamen Ort?
Finsternis und Raubtier
Die Wildheit ein Teil von mir,
hier bin ich ein Raubtier
der Finsternis.
In mir die Kraft der ewigen Nacht.
Die wenigsten verstehen mich wirklich
sehen wie ich bin,
repetieren wie ich war.
Dieser schwarzer Turm
unter Schicksalszelt
hier dieser schwarzer Turm,
unter Schicksalszelt.
Des Sternenhorizont,
um die Schattenstunden
zu verstehen
Um die Finsternis zu erkunden.
Damit die vergessene Erinnerungen.
Wieder gefunden werden,
hier auf Erden.
Den alten Schmerz spüren,
um dein Herz zuberühren.
Der dunkel Gang
Der dunkel Gang zum Welt
Untergang.
Entlang der schweifel Flammen.
Den Hollen Feuer.
Aus der tiefen Seele.
Rief der dunkel Engel.
Im seltsamen Gebäute
Im seltsamen Gebäute,
ziehe meine Runde.
In dieser Traumstunde.
Traum der Schattenstunde,
eine Runde durch die Schatten
meiner Nacht.
Göttin der Wölfe
Licht im Nebel.
Wie die Engels der Sterne.
Schwert zum Krampf
ums Paradies.
Dieses wird geschehen,
du wird es sehen.
Im Schauspiel der Nacht,
steht der Baum
im Mondes Schein.
Blut befleckt
ist dieser Weg.
Heiß
ist die Krampfes Glut.
Ist die Zukunft dunkel gehüllt,
gefullt mit dem Schwarz
der Nacht.
Ein Raum voller Spiegel,
seltsam unwirklich
wie ein Traum.
Die Wellen im Meer,
die werden immer mehr
es tobt das Meer.
Das Haar der Göttin
der Wölfe
es wird dunkel die Welt,
wie alles in sich zerbricht,
ohne Licht der Hoffnung.
Das Paradies der Wölfe
Dies uralte geschriebenes,
wie ein Märchen,
das Buch des Mondes.
Es handelt vom Untergang
der Welt,
wie die Wölfe diese Welt
durch wandeln auf der Suche
nach dem Paradies.
Auch die Blumenjungfrau wird
darin beschrieben
in diesen scheinbar Märchenhafte Buch.
Untergang als Übergang
zum Paradies.
Die Stunde des Wolfes
Die Stunde des Wolfes
Schreib die Strophen
der letzten Ereignisse
nieder, der Geheimnis,
der Stunde des Wolfes .
Es ist die Stunde der Katastrophen.
Den Sturm der Zweifel
freien lauf lassen.
Der Gedankenkreis ziehen seine Runden,
zur Schicksalsstunde.
Die Stunde des Wolfes .
Schau in vergehenden Schatten,
der düstern spanne
vor den Morgengau en
Wolfsstunde und Schattenrunde
Die Wolfsstunde und die Schattenrunde.
Die Stunden im Schatten des Wolfes.
Es spielen die Nebel
der Finsternis mit der Verzweifelung
Dies dunkels Wessen
im Mondeslicht.
Schatten im Mondlicht.
Ich habe mich einmal für diesen Weg entschieden.
Erzähl mir deinen letzten Traum .
Dies silbernes Mondporträt,
Dies dunkels Wessen im Mondeslicht.
Ich genieße es vom schwarzen Horizont
Zu beoachten wie die Schatten zerbrechen.
Diese Schönheit in der Nacht.
Schönheit des Mondes
und die Wolfsgöttin.
Mond und seine Schönheit in der Nacht.
Die Nacht hat ihren eigenen Charme.
Wolf und seine Göttin.
Schönheit in der Nacht.